
Was haben die Permanent-Jungs (Simon, Oliver, Josef und Simon) mit Snowboarden zu tun?
Georg: Simon ist auch Sportfotograf, und lichtet dabei extrem viel Snowboarder ab. Der Rest, also Josef, Oliver und ich, ist im Winter viel und motiviert am Snowboard unterwegs.
Die Permanent Unit gestaltet am Wängl Tängl schon das zweite Jahr in Folge das grafischer Erscheinungsbild der Veranstaltung. Was ist die Idee dahinter?
Josef: Die Grundidee zu den Figuren, die wir „Freaks" nennen, entstand schon im Vorjahr. Heuer haben wir das Konzept weitergeführt. Freaks deshalb, weil die Snowboarder und Skater hier ja auch alle Freaks sind!
Georg: Was uns sehr wichtig ist, ist das uns die Ästhetiker bei der Gestaltung freie Hand lassen und wir wieder ganz analog, also mit Spraydose und Farben, arbeiten können. Die verschiedenen Freaks sollen auch für die verschiedenen Teams im Snowboard- und Skatewettbewerb stehen.
Von wem stammt das Konzept, ihr seit ja prinzipiell zu viert?
Georg: Aus der Feder von Josef. Einbringen tut sich aber jeder von uns, und alle arbeiten auch an der Umsetzung.
Wie wichtig ist die Rolle der Streetart beim Wängl Tängl?
Georg: Immer mehr Leute sehen dadurch nicht nur unsere Arbeit, sondern auch die der anderen Künstler. Mittlerweile pusht das Snowboarden nicht nur die Streetart, sondern auch umgekehrt. Es geht nicht nur noch um den Sport, sondern auch um die Kunst. Wie etwa bei der Gestaltung der Äsmo-Bretter. Jeweils ein Künstler wird ein Brett und eine Leinwand dazu gestalten. Das gesamte Kunstwerk kann dann erworben werden.
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